Autor: stralsund

  • Auf den Spuren von …

    Radio Stralsund begibt sich auf die Spuren der Exilanten an der Coté d’Azur aus der Zeit der 1930er. Hierzu gibt es bereits ein Pitch. Radio Stralsund ist auf der Suche nach Sponsoren und Mitstreitern zu diesem Thema.

    “Auf den Spuren deutscher Exilanten: Cote d’Azur, Nizza und Sanary”

    Einleitung

    • Seite 1–5:
      • Vorstellung des Themas: Deutsche Exilanten in den 1930er Jahren an der Cote d’Azur.
      • Historischer Hintergrund: Flucht vor dem NS-Regime, Bedeutung der Region für Künstler, Intellektuelle und Schriftsteller.
      • Ziel des Buches: Eine Mischung aus historischem Reisebericht, Routenführer und Hommage an die Exilkultur.
      • Kurze Übersicht über die Kapitel und Besuchspläne.

    Kapitelübersicht

    Kapitel 1: Historischer Kontext und Exil in Südfrankreich

    • Seite 6–15:
      • Politische Situation in Deutschland und Fluchtgründe.
      • Südfrankreich als Zufluchtsort: Geografische und kulturelle Attraktivität.
      • Überblick über die wichtigsten Exilanten (u.a. Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Berthold Brecht, Heinrich Mann).
      • Erste Siedlungen in Nizza und Sanary.

    Kapitel 2: Exilanten in Nizza – Die Stadt der Zuflucht

    • Seite 16–25:
      • Beschreibung von Nizza in den 1930er Jahren.
      • Liste der Exilanten und ihre Wohnorte (Adressen, wenn möglich).
      • Porträts: Wer lebte wo, und wie beeinflusste die Stadt ihr Werk?
      • Interessante Anekdoten aus dem Leben der Exilanten.

    Kapitel 3: Sanary-sur-Mer – Das “deutsche Dorf”

    • Seite 26–35:
      • Überblick über Sanary als Zentrum deutscher Exilanten.
      • Exilanten-Netzwerke und kulturelles Leben.
      • Details zu den Wohnorten: Adressen, Gebäude und ihre heutige Nutzung.
      • Die Rolle von Exilbuchhandlungen und Cafés.

    Kapitel 4: Berühmte Persönlichkeiten im Exil

    • Seite 36–45:
      • Detaillierte Porträts ausgewählter Exilanten:
        • Thomas Mann
        • Heinrich Mann
        • Lion Feuchtwanger
        • Erika Mann
        • Berthold Brecht
      • Literatur, Kunst und Werke, die in Südfrankreich entstanden sind.

    Kapitel 5: Die Wohnorte heute – Historische Orte entdecken

    • Seite 46–55:
      • Überblick über erhaltene Gebäude und Erinnerungsorte.
      • Vergleich von historischen und heutigen Fotografien.
      • Hinweise zur Besichtigung und zum kulturellen Wert der Gebäude.

    Kapitel 6: Routenplaner Nizza

    • Seite 56–65:
      • Route 1: Spaziergang durch die Altstadt von Nizza (3 Stunden).
        • Beginn: Promenade des Anglais.
        • Haltepunkte: Wohnhäuser, kulturelle Hotspots und Cafés der Exilanten.
      • Route 2: Nizza und die Riviera (ganztägig).
        • Besuch von Gärten, Villen und Museen mit Bezug zu Exilanten.

    Kapitel 7: Routenplaner Sanary-sur-Mer

    • Seite 66–75:
      • Route 1: Stadtführung durch Sanary (2 Stunden).
        • Fokus auf die Wohnorte von Lion Feuchtwanger und Berthold Brecht.
      • Route 2: Rundgang durch das Umland von Sanary (halbtägig).
        • Besuch von Buchhandlungen und Landschaften, die das Exil prägten.

    Kapitel 8: Besuchspläne für Touristen – Praktische Tipps

    • Seite 76–85:
      • Vorschläge für 1-, 2- und 3-Tages-Aufenthalte.
      • Unterkunftstipps: Hotels und Pensionen mit historischem Flair.
      • Restaurants und Cafés, die an Exiltraditionen erinnern.
      • Tipps zur Reisezeit und kulturellen Veranstaltungen.

    Kapitel 9: Kulturelles Erbe und Erinnerung

    • Seite 86–95:
      • Wie erinnert man heute an die Exilanten?
      • Gedenktafeln, Museen und Ausstellungen in Nizza und Sanary.
      • Die Bedeutung des Exils für die Region und die Welt.

    Kapitel 10: Anhang und weiterführende Ressourcen

    • Seite 96–100:
      • Literaturliste und Werke, die vor Ort entstanden.
      • Verweise auf weiterführende Literatur, Websites und Filme.
      • Karten und Übersicht der Routen.

    Besonderheiten und Mehrwert

    • Illustrationen: Historische Fotos und moderne Bilder von Wohnorten und Stadtansichten.
    • Interaktive Karten: QR-Codes für digitale Karten und Audioguides.
    • Zitate und Anekdoten: Originalzitate der Exilanten über ihr Leben in Frankreich.

    Zielgruppe: Kulturinteressierte Reisende, Geschichtsfreunde und Leser mit Interesse an Literatur und Exilgeschichte.

  • Zölle und MwSt (Sales Tax) der EU sind bei Autos höher wie in den USA

    Wenn es um den Zoll auf Autos geht, gibt es Unterschiede zwischen der EU und den USA, und die Zollsätze variieren je nach Fahrzeugtyp.

    1. Zölle auf Autos von den USA in die EU:

    Die EU erhebt einen Zollsatz von 10 % auf Autos, die aus den USA importiert werden. Das gilt für die meisten Personenkraftwagen (PKW), die aus den USA in die EU eingeführt werden. Dies betrifft also alle privaten Fahrzeuge und nicht etwa Nutzfahrzeuge oder Lkw.

    2. Zölle auf Autos von der EU in die USA:

    Die USA erheben einen Zollsatz von 2,5 % auf PKWs, die aus der EU kommen. Das klingt erstmal niedriger als der europäische Zoll, aber es gibt eine spezielle Ausnahme für Lkw und Nutzfahrzeuge:

    • Lkw und Nutzfahrzeuge aus der EU unterliegen einem höheren Zoll von 25 %.

    Weitere Punkte:

    • Mehrwertsteuer (MwSt.) und andere Abgaben können in beiden Märkten zusätzlich anfallen, die den Gesamtpreis eines importierten Fahrzeugs beeinflussen. Zum Beispiel liegt die Mehrwertsteuer in der EU je nach Land bei 19 % (in Deutschland) oder sogar 25 % (in Schweden).
    • Treibhausgas- und Emissionsanforderungen: In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen über zusätzliche Handelszölle oder Aufschläge, die auf Autos angewendet werden könnten, die nicht den europäischen oder US-amerikanischen Umweltstandards entsprechen (z. B. die Emissionsnormen).

    Zusammenfassung:

    • EU → USA: Zölle auf PKWs aus der EU: 2,5 %
    • USA → EU: Zölle auf PKWs aus den USA: 10 %

    Die Zölle sind also in der EU deutlich höher als in den USA, was für europäische Hersteller einen gewissen Nachteil bei den Importen in die USA darstellen kann.

    In den USA wird beim Kauf eines Autos keine Mehrwertsteuer (MwSt.) im klassischen europäischen Sinn erhoben. Stattdessen gibt es Sales Tax, die von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich ist und oft auf den Kaufpreis des Fahrzeugs angewendet wird.

    Unterschiede zwischen Mehrwertsteuer (MwSt.) und Sales Tax:

    • In Europa zahlen Käufer von Autos die Mehrwertsteuer (MwSt.), die in den meisten Ländern in der EU bei 19 % (wie in Deutschland) oder 20 % liegt. In manchen Ländern, wie Luxemburg oder Irland, kann sie auch 13 % oder 23 % betragen.
    • In den USA gibt es keine landesweite Mehrwertsteuer, sondern Sales Tax, die nur auf staatlicher oder lokaler Ebene erhoben wird. Der Steuersatz variiert stark je nach Bundesstaat und manchmal sogar innerhalb eines Bundesstaates (z. B. je nach Stadt oder Landkreis). Diese Steuer ist typischerweise zwischen 4 % und 10 %.

    Beispiel für den Autokauf in den USA:

    • Sales Tax: Wenn du ein Auto in den USA kaufst, könnte der Preis durch eine Sales Tax zwischen 4 % und 10 % erhöht werden, abhängig davon, in welchem Bundesstaat du das Fahrzeug kaufst. Zum Beispiel:
      • Kalifornien: Der Sales Tax-Satz liegt bei etwa 7,25 % bis 10,25 %, je nach Region.
      • New York: Etwa 4 % bis 8,875 % in New York City und umliegenden Gebieten.
      • Texas: Hier beträgt der Sales Tax-Satz 6,25 %, wobei lokale Steuern den Satz bis zu 8,25 % erhöhen können.

    Zusammenfassung:

    • In den USA gibt es keine Mehrwertsteuer (MwSt.) wie in Europa. Stattdessen wird eine Sales Tax auf den Kaufpreis erhoben, die von Bundesstaat zu Bundesstaat variiert.
    • Diese Sales Tax liegt im Allgemeinen zwischen 4 % und 10 %, was deutlich niedriger ist als die MwSt. in der EU, die in den meisten Ländern bei etwa 19 % liegt.
  • Aus der Welt der Infosphäre

    Es herrscht in der Infosphäre die Anschauung: Seit der Erfindung des Buchdrucks und den hiermit erworbenen Verbreitungsmöglichkeiten von Meinungen und Informationen, wir nähern uns der Wahrheit. Vielleicht können Unwahrheiten elimiert werden: Wir sind die Guten, ein Traum von Wirklichkeit.

    Unsere heutigen “Fake News” Kontrolleure und “Faktenprüfer” folgen diesem Ziel ebenfalls.

    Aber schon die Wahrheitsprüfer und Faktenchecker zur Zeit der Hexenverfolgung schufen ihre intersubjektiven Realitäten des ultimativen Bescheidwissens und des Recht-Habens.

    Ich möchte hier auf Harari verweisen, der in seinem Buch Nexus und seiner kurzen Geschichte über Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz schreibt:

    “Eine ganze Bürokratie der Hexenjäger widmet sich diesem Austausch. Theologen, Anwälte, Inquisitoren und Drucker verdienen ihr Geld damit, Informationen über Hexen zu sammeln und zu verbreiten, Hexen in Kategorien einzuteilen und zu katalogisieren, ihr Verhalten zu untersuchen und Empfehlungen für ihre Bekämpfung zu geben. Professionelle Hexenjäger dienten sich Städten und Fürsten an und kassierten üppige Honorare. Die Archive füllten sich mit detaillierten Berichten über Hexenjagden, Prozessprotokollen und ausführlichen Geständnissen …”

    Ja, dies ist der Machtkampf zwischen Menschen, wenn sie um die Deutungshoheit und ihre Privelegien buhlen. Immer das gleiche Spiel aber, Ohne Opposition bin ich ein Nichts.

  • Der Kabaretist Dieter Nuhr sagt: “Die Frage ist doch …”

    “wie werden wir die AFD wieder los und wollen das Grüne und SPD überhaupt? Natürlich nicht, das ist die große Verlogenheit dieser Tage. Nichts brauchen Linke und Grüne dringender als eine AFD mit der niemand abstimmen darf, weil dann rechts der Mitte 20% der Stimmen wegfallen, und damit ist die Mehrheit vom Rest auf jeden Fall schon mal auf ihrer Seite. Solange das so ist gibt es keine Regierung ohne sie. Und das ist doch ein Traum für die …”

    politisches Spektrum in Deutschland Januar 2025

  • Ja, es war möglich …

    Wir Westdeutsche konnten 1978 in Vlotho feiern. Es gab in dieser Aktion ein Umsonst % Draußen Festival im Jahre 1978. Prioperität hatte ein “Wir”, und wir gehörten zusammen. “Du und Ich” waren erkannt als Begriffe einer Irritation. Wir, zu jener erkannten die Macht des “Wir.” Wir feierten eine friedfertige Kommunikation aus Liebe und demzufolge eine Minderung unserer Aggression und Wut. Wir waren bereit eine bessere Welt zu starten. Aus diesem Zeitgeist enstanden die “Grünen” im Jahre 1980.

    Und heute im Jahre 2025 — Wir sind aktiv als Deutsche, als Europäer im Krieg an allen Fronten, verteilen Steuergelder an viele Länder der Welt. Aber die humanitäre Hilfe im Inland ist sparsam.

    Und nun!

  • Demographie wird Fakten schaffen

    sagt die SPD Politikerin Sawsan Chebli. Sie hat recht, der Kulturkampf tobt. Frau Chebli hat recht, wenn Sie sagt “Wir sind erschöpft …” Aber wer ist “wir”?

    Ein Beispiel für die Folgen eines demographischen Ungleichgewichts, welches Frau Chebli (SPD) sich anscheinend herbei wünscht, zeigt die Schule in Sande: Ein 14-jähriges deutsches Mädchen wurde am Donnerstag auf dem Schulhof im niedersächsischen Sande von einer afghanisch-syrischen Mädchengang schwer zusammengeschlagen. Ihre Klasse hatte bei 12 Schülern 4 Deutsche und 8 Schüler mit Migrationshintergrund.

    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/eine-verzweifelte-mutter-afghanisch-syrische-maedchengang-hat-meine-tochter-zusammengeschlagen

  • Das geht nicht, weil …

    Viele kennen den Satz aus der Kindheit, wenn die Eltern eine Sache schnell abschließen wollten, um sich anderen Dingen zu widmen oder ihnen eine Kontroverse zu anstrengend geworden ist.

    Die Kontroverse in Deutschland um das Thema “Sicherung der Grenzen” und “Abschiebung illegal eingereister- oder kriminell gewordener Immegranten” beschäftigt die Politik permanent. Es ist auffällig, das viele Menschen es sich hier sehr einfach machen wollen. Sie argumentieren z.B., die Abschiebung sei nicht möglich, weil das Land in das zurück geführt werden soll, nicht sicher sei, oder sei es, weil der Abzuschiebende grade krank oder nicht aufzufinden ist. Das meistgenutzte Argument ist aber bezogen auf die Sicherung der Grenzen, es sei nicht Grundgesetz oder EU konform, also widerspreche gängiger Rechtsprechung.

    Dies ist aber nicht wahr. Verweisen wir auf die rechtliche Prozedur einer Sicherung der Grenzen. Hier sind rechtliche Schritte einzuhalten die von Staaten wie Dänemark, Schweden, die Niederlande etc. bereits sicher angewendet worden sind. Es muß auf eine Notfallsituation verwiesen und die Nachbarstaaten müssen darüber informiert werden. Staaten wie die Niederlande, Dänemark, Schweden, Finnland haben dies bereits getan und es funktioniert.

    Und noch ein Satz zum Thema: das Personal für solche Tätigkeiten würde fehlen. Es gibt da sicherlich in der Bürokratie viele Stellen, würden diese gestrichen, wäre das Leben für viele Menschen einfacher – und diese Menschen könnten eben im Grenzverkehr ihren Lohn verdienen.

    Geht nicht — Gibt es einfach nicht!

    Hier einmal der Wortlaut einer solchen Begründung zur Grenzsicherung:

    Zitat aus dem deutschen Grundgesetz:

    Das deutsche Grundgesetz Artikel 16a, Absatz 2:

    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

    (2) 1 Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

    2 Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt.

    3 In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

  • Eine feministische Partei könne sich die Unschuldsvermutung nicht leisten

    man sei ja hier nicht vor Gericht. Die Grüne Partei sei kein Gericht, sondern eine politische Organisation, sagt die Vorsitzende der grünen Jugend zur Causa Gelbhaar. Der Begriff Verantwortung scheint manchen Personen fremd zu sein.

  • Allgemeines Fiasko bei der Grundsteuer

    Manchmal (ver)zweifelt man an der Kompetenz der Bundesregierung und seiner Behörden.

  • Schweden schafft Luftverkehrssteuer wieder ab

    Die Luftverkehssteuer soll in Schweden zum 1. Juli 2025 wieder abgeschaft werden. Maßgebliche Gründe hierfür sind zum einen schwedische Arbeitsplätze in der Luftfahrtindustrie zu sichern. Im Vergleich zur Vor-Corona Zeit beträgt der Flugverkehr aktuell nur 80%. Zum anderen müssen die Airlines ab nächstem Jahr sowieso mit dem nachhaltigen SAF Treibstoff fliegen und für kurze Strecken sind elektrische Flugantriebe vorgesehen.