Autor: stralsund

  • Auf dem AI Action Summit

    sprach auch US-Vize Präsident Vance über KI, nämlich über die Möglichkeiten und weniger über Regulierung. Alle waren da, und die Mimik der Zuhörer zu beobachten ist wirklich spannend.

    Hier die Rede noch einmal mit einer deutschen Übersetzung, besonders interessant ab Minute 11:05:

  • Wir sollten die Europäische Union informieren

  • Matisse und Nizza

    Matisse und das Licht der Côte d’Azur

    Der in Nordfrankreich geborene Künstler verliebte sich in Nizza und sein Licht, das er im Dezember 1917 entdeckte, als er sich dort von einer Bronchitis erholen wollte, und das er zum Schauplatz des größten Teils seines Werks machte.

    Mit Mitte 50 war Matisse bereits ein etablierter Künstler, der in Paris und von Amerika bis Russland gesammelt wurde. Den Menschen in Nizza war er kaum bekannt, doch 14 Zugstunden von der Hauptstadt entfernt hatte er einen Zufluchtsort gefunden, an dem er sich ungezwungen seinem Streben nach Malerei widmen und eine relative Anonymität genießen konnte, die ihn von der Weltläufigkeit und den Zwängen des gesellschaftlichen Lebens fernhielt.

    In den 1920er Jahren richtete Matisse sein Atelier zunächst in einem Hotel direkt am Meer ein (Hotel Beau-Rivage und Hotel de la Méditerranée), ab 1924 dann auf dem Cours Saleya. Die damals entstandenen Gemälde zeugen von dem visuellen und lichtdurchfluteten Spiel zwischen Innen und Außen. Der Maler machte aus seiner Atelierwohnung, die von unzähligen, von seinen Reisen mitgebrachten Gegenständen bevölkert war, ein offenes (oder durch die Jalousien erahnbares) Theater mit Blick auf das Meer und andere Orte.

    An der Ecole nationale des Arts décoratifs in Nizza, Rue Tondutti-de-l’Escarène, perfektionierte der 50-Jährige seine Skulpturentechnik.

    Ende der 1930er Jahre wurde das Luxushotel Excelsior Regina, das fünfzig Jahre zuvor für den Empfang von Königin Victoria auf dem Hügel von Cimiez entworfen worden war, in ein Wohnhaus mit 98 Wohnungen umgewandelt, die den damaligen Gepflogenheiten besser entsprachen.

    Der 69-jährige Matisse, der von der Geräumigkeit und dem Licht, das durch die Erkerfenster fiel, begeistert war, kaufte zwei der Wohnungen und zog 1938 ein. Nach einer Operation im Jahr 1941, die ihn in einen Rollstuhl zwang, begann der Künstler in diesem durchgehenden Atelier-Apartment mit der Herstellung seiner berühmten Collagen aus großen, zugeschnittenen Gouache-Papieren, wobei er Assistenten zu Hilfe nahm, denen er mit einem Stab zeigte, wo die einzelnen Formen platziert werden sollten.

    1943 musste der Künstler in der Villa Le Rêve in Vence Zuflucht suchen, während das Régina zum Nizzaer Hauptquartier der Gestapo wurde. Ende Dezember 1948 kehrte er in den Régina zurück, dessen hohe Räume und große weiße Wände besser als seine Villa geeignet waren, um seine großen Modelle für die Glasfenster für die Kapelle in Vence zu fertigen. Vom Boden bis zur Decke wurden die Wände mit großen Kompositionen aus Papierschnitten in hellen und fröhlichen Farben bedeckt…

    Matisse in Vence

    Auf Wunsch seiner ehemaligen Krankenschwester Monique Bourgeois (Schwester Jacques-Marie) dekoriert Matisse die Rosenkranzkapelle des Dominikanerinnenklosters in Vence, die von dem Architekten Auguste Perret (1874-1954) entworfen und ab 1949 errichtet wurde.

    Die großen dreifarbigen Glasfenster (gelb, grün und blau) durchfluten die weiß getünchten Wände und die drei großen Gemälde mit schwarzen Strichen auf weißen Keramiken, die an den Heiligen Dominikus, die Geburt Christi und den Kreuzweg erinnern, mit Licht.

    Das Musée Matisse in Nizza besitzt wichtige Werke rund um die Rosenkranzkapelle: dreizehn Entwürfe für Messgewänder und priesterliche Gewänder, drei Modelle der Kapelle, zwei Versuche für das Glasfenster Das himmlische Jerusalem und den Entwurf für Les Abeilles, zwei große Zeichnungen rund um den Heiligen Dominikus.

    Matisse im Dienst von Nizza

    Um beim Wiederaufbau der Stadt, die er besonders liebte, zu helfen, schenkte Matisse 1945 eines seiner Gemälde (Eine Siesta in einer Wohnung) dem Komitee für Soforthilfe für die Familien der patriotischen Kriegsopfer.

    1949 schlug der Bürgermeister Jean Médecin auf Anregung der Union méditerranéenne pour l’art moderne Matisse vor, ein touristisches Plakat für Nizza zu entwerfen, das von der lithografischen Werkstatt Mourlot gedruckt werden sollte. Dreizehn Jahre später beauftragte die Stadt einen anderen großen Künstler, Marc Chagall, mit einem ähnlichen Projekt.

    Von diesem Stillleben mit Granatäpfeln wird es mehrere weitere Abzüge geben (1959, 1962).

    Das 1947 in Vence gemalte Ölgemälde ist Teil der Serie Intérieurs de Vence, ein Stillleben, das Granatäpfel auf einem roten Tisch vor einem Fenster zeigt, das sich zu einer Palme hin öffnet. Der Künstler schenkte das Originalgemälde 1953 der Stadt. Es wird heute im Musée Matisse aufbewahrt.

    Matisse - La Danseuse Créole
    Musee Matisse -Action Culturelle
    Donation Marie Matisse

  • Zurück zu den Realitäten

    Heute einmal eine Home Story vom CvD von Radio Stralsund.

  • Projekte des Umweltprojekte Nord e.V.

    …für KITAs und Grundschulen.

    Der Verein Umweltprojekte Nord e.V. aus Stralsund hat mit seinem Projekt Umweltkisten interessante Lektionen für Kita-Gruppen und Grundschulklassen entwickelt.

    Themen sind z.B. die Eine-Welt-Kiste “Alle meine Freunde” oder “Umweltspione” für Grundschulen” oder die Geräuschekiste “Krachmacher und Leisetreter” uvm.

    https://umweltprojekte-nord.de/umweltkisten/

  • Freiheit von der unsäglichen Bevormundung

    Der Philosoph Platon beschrieb in seinem Buch “der Staat” vor 2400 Jahren wie eine Demokratie scheitern kann. Platon’s Szenario gleicht dem jetzigen Zustand und zu beobachtendem Verfall der Demokratie in der heutigen Bundesrepublik. Lanz und & Precht gehen in Ihrem Podcast genau diesem Thema nach, nämlich “Wie entsteht eine Tyrannei?” “Eine Tyrannei entsteht zwangsläufig aus einer Demokratie, nämlich dann, wenn man es mit der Freiheit übertreibt”, sagt Lanz.

  • Ursula von der Leyen hat neuen “Deal” eingefädelt.

    Ja, auch Mehlwürmer (der getrocknete gelbe Mehlwurm, der Tenebrio molitor) liefern im Verzehr wertvolles Vitamin D. Der Verzehr von Insekten und anderem Getier wird kommen. Die Zukunft der Nahrung in Form von Insekten hat begonnen.

    Die EU hat dem französichem Unternehmen Nutri’Earth aber leider ohne Auschreibung (die ja ansonsten zwingend vorgeschrieben ist), ein Exklusiv-Recht für die Produktion für die nächsten 5 Jahre erteilt. Gleichzeitig tritt am 10. Februar 2025 die „Durchführungsverordnung (EU) 2025/89 der Kommission” in Kraft. Die Verordnung gilt in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Es ist vorgesehen, dass das Pulver ganzer Larven von Tenebrio molitor, also Mehlwürmern, in Lebensmitteln wie Brot, Kuchen, Käse, Obstkompott oder Teigwaren verwendet werden darf.

  • Welche Argumente hat der Verfassungsschutz?

    Am 3. Februar 2025 gegen 5 Uhr morgens, veröffentlichte netzpolitik.org das geleakte 1.000-seitige Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD in voller Länge. Auf diesem Dokument beruht der Verdacht, dass die AfD rechtsextreme und verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt. Die Wortwahl, die Partei sei gesichert rechtsextrem folgte. Es lägen hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür vor, dass der AfD-Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Bestrebungen verfolge, die gegen die Menschenwürde bestimmter Personengruppen sowie gegen das Demokratieprinzip gerichtet seien, so hieß es in der damaligen Begründung. Insbesondere die öffentlichen Äußerungen führender Mitglieder des Landesverbandes begründeten den Verdacht, dass die sächsische AfD deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund nur einen rechtlich abgewerteten Status zuerkenne.

    Ist das wirklich so? Welchen Interpretationsspielraum bieten die Zitate der AfD? Hier nun zum Thema Auszüge aus dem Bericht des sächsischen Verfassungsschutzes.

    Zum folgenden Zitat aus dem Grundsatzprogramm der AFD sagt der Verfassungsschtutz, es handele sich hier um einen Verstoß gegen die Menschenwürde, weil die Identität des Volkes ethnisch rückgekoppelt werden würde.

    Verfassungsschutz-Bericht-1

    Der Verfassungsschutz sagt weiter zum folgenden Zitat, es sei ein Verstoß gegen die Menschenwürde: Der Verfassungsschutz Thüringen kritisiert das die AfD mit dieser Aussage eine multikulturelle, also eine Einwanderungsgesellschaft grundsätzlich schon als Sicherheitsrisiko ansehen würde.

    Verfassungsschutz-Bericht-2
    Verfassungsschutz-Bericht-3

    Der Verfassungsschutz stuft folgendes Zitat als muslimfeindlich ein.

    Verfassungsschutz-Bericht-3

    Begriffe in der Wortwahl der AfD wie “Systemparteien”, weil auch im 3. Reich gebräuchlich oder “Blockparteien”, weil in der DDR gebräuchlich, bereiten dem Verfassungsschutz Sorge.

  • Auf den Spuren von …

    Radio Stralsund begibt sich auf die Spuren der Exilanten an der Coté d’Azur aus der Zeit der 1930er. Hierzu gibt es bereits ein Pitch. Radio Stralsund ist auf der Suche nach Sponsoren und Mitstreitern zu diesem Thema.

    “Auf den Spuren deutscher Exilanten: Cote d’Azur, Nizza und Sanary”

    Einleitung

    • Seite 1–5:
      • Vorstellung des Themas: Deutsche Exilanten in den 1930er Jahren an der Cote d’Azur.
      • Historischer Hintergrund: Flucht vor dem NS-Regime, Bedeutung der Region für Künstler, Intellektuelle und Schriftsteller.
      • Ziel des Buches: Eine Mischung aus historischem Reisebericht, Routenführer und Hommage an die Exilkultur.
      • Kurze Übersicht über die Kapitel und Besuchspläne.

    Kapitelübersicht

    Kapitel 1: Historischer Kontext und Exil in Südfrankreich

    • Seite 6–15:
      • Politische Situation in Deutschland und Fluchtgründe.
      • Südfrankreich als Zufluchtsort: Geografische und kulturelle Attraktivität.
      • Überblick über die wichtigsten Exilanten (u.a. Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Berthold Brecht, Heinrich Mann).
      • Erste Siedlungen in Nizza und Sanary.

    Kapitel 2: Exilanten in Nizza – Die Stadt der Zuflucht

    • Seite 16–25:
      • Beschreibung von Nizza in den 1930er Jahren.
      • Liste der Exilanten und ihre Wohnorte (Adressen, wenn möglich).
      • Porträts: Wer lebte wo, und wie beeinflusste die Stadt ihr Werk?
      • Interessante Anekdoten aus dem Leben der Exilanten.

    Kapitel 3: Sanary-sur-Mer – Das “deutsche Dorf”

    • Seite 26–35:
      • Überblick über Sanary als Zentrum deutscher Exilanten.
      • Exilanten-Netzwerke und kulturelles Leben.
      • Details zu den Wohnorten: Adressen, Gebäude und ihre heutige Nutzung.
      • Die Rolle von Exilbuchhandlungen und Cafés.

    Kapitel 4: Berühmte Persönlichkeiten im Exil

    • Seite 36–45:
      • Detaillierte Porträts ausgewählter Exilanten:
        • Thomas Mann
        • Heinrich Mann
        • Lion Feuchtwanger
        • Erika Mann
        • Berthold Brecht
      • Literatur, Kunst und Werke, die in Südfrankreich entstanden sind.

    Kapitel 5: Die Wohnorte heute – Historische Orte entdecken

    • Seite 46–55:
      • Überblick über erhaltene Gebäude und Erinnerungsorte.
      • Vergleich von historischen und heutigen Fotografien.
      • Hinweise zur Besichtigung und zum kulturellen Wert der Gebäude.

    Kapitel 6: Routenplaner Nizza

    • Seite 56–65:
      • Route 1: Spaziergang durch die Altstadt von Nizza (3 Stunden).
        • Beginn: Promenade des Anglais.
        • Haltepunkte: Wohnhäuser, kulturelle Hotspots und Cafés der Exilanten.
      • Route 2: Nizza und die Riviera (ganztägig).
        • Besuch von Gärten, Villen und Museen mit Bezug zu Exilanten.

    Kapitel 7: Routenplaner Sanary-sur-Mer

    • Seite 66–75:
      • Route 1: Stadtführung durch Sanary (2 Stunden).
        • Fokus auf die Wohnorte von Lion Feuchtwanger und Berthold Brecht.
      • Route 2: Rundgang durch das Umland von Sanary (halbtägig).
        • Besuch von Buchhandlungen und Landschaften, die das Exil prägten.

    Kapitel 8: Besuchspläne für Touristen – Praktische Tipps

    • Seite 76–85:
      • Vorschläge für 1-, 2- und 3-Tages-Aufenthalte.
      • Unterkunftstipps: Hotels und Pensionen mit historischem Flair.
      • Restaurants und Cafés, die an Exiltraditionen erinnern.
      • Tipps zur Reisezeit und kulturellen Veranstaltungen.

    Kapitel 9: Kulturelles Erbe und Erinnerung

    • Seite 86–95:
      • Wie erinnert man heute an die Exilanten?
      • Gedenktafeln, Museen und Ausstellungen in Nizza und Sanary.
      • Die Bedeutung des Exils für die Region und die Welt.

    Kapitel 10: Anhang und weiterführende Ressourcen

    • Seite 96–100:
      • Literaturliste und Werke, die vor Ort entstanden.
      • Verweise auf weiterführende Literatur, Websites und Filme.
      • Karten und Übersicht der Routen.

    Besonderheiten und Mehrwert

    • Illustrationen: Historische Fotos und moderne Bilder von Wohnorten und Stadtansichten.
    • Interaktive Karten: QR-Codes für digitale Karten und Audioguides.
    • Zitate und Anekdoten: Originalzitate der Exilanten über ihr Leben in Frankreich.

    Zielgruppe: Kulturinteressierte Reisende, Geschichtsfreunde und Leser mit Interesse an Literatur und Exilgeschichte.

  • Zölle und MwSt (Sales Tax) der EU sind bei Autos höher wie in den USA

    Wenn es um den Zoll auf Autos geht, gibt es Unterschiede zwischen der EU und den USA, und die Zollsätze variieren je nach Fahrzeugtyp.

    1. Zölle auf Autos von den USA in die EU:

    Die EU erhebt einen Zollsatz von 10 % auf Autos, die aus den USA importiert werden. Das gilt für die meisten Personenkraftwagen (PKW), die aus den USA in die EU eingeführt werden. Dies betrifft also alle privaten Fahrzeuge und nicht etwa Nutzfahrzeuge oder Lkw.

    2. Zölle auf Autos von der EU in die USA:

    Die USA erheben einen Zollsatz von 2,5 % auf PKWs, die aus der EU kommen. Das klingt erstmal niedriger als der europäische Zoll, aber es gibt eine spezielle Ausnahme für Lkw und Nutzfahrzeuge:

    • Lkw und Nutzfahrzeuge aus der EU unterliegen einem höheren Zoll von 25 %.

    Weitere Punkte:

    • Mehrwertsteuer (MwSt.) und andere Abgaben können in beiden Märkten zusätzlich anfallen, die den Gesamtpreis eines importierten Fahrzeugs beeinflussen. Zum Beispiel liegt die Mehrwertsteuer in der EU je nach Land bei 19 % (in Deutschland) oder sogar 25 % (in Schweden).
    • Treibhausgas- und Emissionsanforderungen: In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen über zusätzliche Handelszölle oder Aufschläge, die auf Autos angewendet werden könnten, die nicht den europäischen oder US-amerikanischen Umweltstandards entsprechen (z. B. die Emissionsnormen).

    Zusammenfassung:

    • EU → USA: Zölle auf PKWs aus der EU: 2,5 %
    • USA → EU: Zölle auf PKWs aus den USA: 10 %

    Die Zölle sind also in der EU deutlich höher als in den USA, was für europäische Hersteller einen gewissen Nachteil bei den Importen in die USA darstellen kann.

    In den USA wird beim Kauf eines Autos keine Mehrwertsteuer (MwSt.) im klassischen europäischen Sinn erhoben. Stattdessen gibt es Sales Tax, die von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich ist und oft auf den Kaufpreis des Fahrzeugs angewendet wird.

    Unterschiede zwischen Mehrwertsteuer (MwSt.) und Sales Tax:

    • In Europa zahlen Käufer von Autos die Mehrwertsteuer (MwSt.), die in den meisten Ländern in der EU bei 19 % (wie in Deutschland) oder 20 % liegt. In manchen Ländern, wie Luxemburg oder Irland, kann sie auch 13 % oder 23 % betragen.
    • In den USA gibt es keine landesweite Mehrwertsteuer, sondern Sales Tax, die nur auf staatlicher oder lokaler Ebene erhoben wird. Der Steuersatz variiert stark je nach Bundesstaat und manchmal sogar innerhalb eines Bundesstaates (z. B. je nach Stadt oder Landkreis). Diese Steuer ist typischerweise zwischen 4 % und 10 %.

    Beispiel für den Autokauf in den USA:

    • Sales Tax: Wenn du ein Auto in den USA kaufst, könnte der Preis durch eine Sales Tax zwischen 4 % und 10 % erhöht werden, abhängig davon, in welchem Bundesstaat du das Fahrzeug kaufst. Zum Beispiel:
      • Kalifornien: Der Sales Tax-Satz liegt bei etwa 7,25 % bis 10,25 %, je nach Region.
      • New York: Etwa 4 % bis 8,875 % in New York City und umliegenden Gebieten.
      • Texas: Hier beträgt der Sales Tax-Satz 6,25 %, wobei lokale Steuern den Satz bis zu 8,25 % erhöhen können.

    Zusammenfassung:

    • In den USA gibt es keine Mehrwertsteuer (MwSt.) wie in Europa. Stattdessen wird eine Sales Tax auf den Kaufpreis erhoben, die von Bundesstaat zu Bundesstaat variiert.
    • Diese Sales Tax liegt im Allgemeinen zwischen 4 % und 10 %, was deutlich niedriger ist als die MwSt. in der EU, die in den meisten Ländern bei etwa 19 % liegt.