Kategorie: Kunst

  • Der Tag, an dem das Geld an den Bäumen wachsen soll?

    Der deutsche Bundestag hat heute, an einem einzigen Tag, in der Summe so viel Schulden gemacht wie in der Summe Deutschland seit 1950 bis 2009 zusammen, 1 Billion €. Die sowieso schon immense Zinslast für die bisherigen Schulden wird sich weiter enorm erhöhen. Geplante Investitionen in Militär und NGOS werden keine Rendite bringen. Abgaben und Steuern werden für den Bürger massiv steigen. Und demnächst werden die Zinszahlungen wohl das Budget der ganzen Sondervermögen erreichen.

    Fakt ist, das die Insolvenzen steigen und immer mehr Menschen entlassen werden, ergo werden die Steuereinnahmen massiv sinken. Einsparungen im Staatshaushalt wären also hilfreich, aber man empfindet ja selbst klein Anfragen über die gezahlten Gelder an NGOS als Sakrileg.

    Wie hoch ist die Verschuldung von Deutschland und was ändert sich 2025?

    Zum Ende des dritten Quartals 2024 betrug die öffentliche Verschuldung Deutschlands etwa 2,49 Billionen Euro, was einem Anstieg von 1,8 % gegenüber dem Jahresende 2023 entspricht.

    Statistisches Bundesamt

    Im Jahr 2025 plant die Bundesregierung ein umfangreiches Finanzpaket in Höhe von 500 Milliarden Euro. Dieses soll in Bereiche wie Militär, Infrastruktur und Klimaschutz investiert werden. Das Paket beinhaltet die Schaffung eines Sondervermögens für Infrastrukturprojekte und eine Lockerung der bisherigen Schuldenbremse für die Bundesländer.

    DIE WELT

    Diese Maßnahmen führen zu einer Erhöhung der Staatsverschuldung, was Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit der Staatsfinanzen aufwirft. Dennoch zeigen Finanzmärkte eine optimistische Reaktion, wobei weiterhin Reformbedarf besteht.

    The Guardian

    Kritiker warnen vor möglichen finanziellen Belastungen für zukünftige Generationen und fordern klare Pläne zur Sicherstellung von Wirtschaftswachstum und zur Bewältigung der steigenden Zinszahlungen.

    DIE WELT

    Für detaillierte und aktuelle Informationen empfiehlt es sich, die offiziellen Veröffentlichungen des Bundesfinanzministeriums und des Statistischen Bundesamts zu konsultieren.

    Wieviel Zinsen für Schulden hat Deutschland in den letzten Jahren gezahlt?

    In den letzten Jahren sind die Zinsausgaben Deutschlands aufgrund der veränderten Zinssituation deutlich gestiegen. Im Jahr 2021 betrugen die Zinsausgaben des Bundes etwa 4 Milliarden Euro.

    Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Im Jahr 2023 stiegen sie auf etwa 30 Milliarden Euro an.

    CrP Infotec Laut dem Bundesfinanzministerium lagen die Zinsausgaben im Jahr 2021 bei 0,7 % der Gesamtausgaben des Bundeshaushalts und stiegen im Jahr 2023 auf 8,2 % an.

    Bundesministerium der Finanzen Dieser Anstieg ist auf die ab 2022 erhöhte Zinssituation zurückzuführen, die die Refinanzierungskosten des Bundes erheblich beeinflusste.

    Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

    Bemerkenswert:

    Das gab es noch nie: Ein Mann, der noch garnicht zum Kanzler gewählt war, handelt mit Parteien, die die Wahl verloren haben, die größte Schuldenaufnahme in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus, und das in einem Bundestag der längst aufgelöst wurde. Ein Tag, der uns viel gelehrt hat.

  • Über die Mann’s und die Stadt Nizza

    Thomas und Klaus Mann über Nizza: Ein Blick aus 1930 und heute

    Nizza im Jahr 1930 aus der Sicht von Thomas Mann

    Es ist ein sonniger Nachmittag in Nizza, und die Strahlen der Wintersonne streifen die azurblauen Wellen des Mittelmeers, während die Eleganz der Promenade des Anglais den Charme der französischen Riviera widerspiegelt. Der junge Thomas Mann, damals 54 Jahre alt, schlendert entlang der Küste, von der sanften Brise umhüllt, und lässt sich von der Zeit und dem Licht dieser Stadt einnehmen. Für ihn ist Nizza zu dieser Zeit ein Ort der Zuflucht, eine Stadt, die sowohl im Schatten der Wellen als auch im Glanz der Sonne eine gewisse Melancholie zu tragen scheint.

    Nizza bietet Thomas Mann eine Zuflucht vor den Herausforderungen seines öffentlichen Lebens und seiner tiefen Auseinandersetzungen mit der deutschen Gesellschaft. In Nizza findet er eine besondere Art der Ruhe und das Gespür für die „Grenzen der Welt“, die er in seinen Werken beschreibt. Es ist ein Ort, an dem sich der Sturm der politischen und gesellschaftlichen Veränderungen Europas in seiner Wahrnehmung kaum spürbar macht. Nizza, die Stadt, die von der gehobenen Gesellschaft der Zeit geliebt wird, zieht auch den Schriftsteller an, der sich zwischen den Welten von Kunst, Gesellschaft und persönlicher Isolation bewegt.

    Die Altstadt von Nizza, mit ihren verwinkelten Gassen und dem Trubel der Märkte, scheint fast aus einer anderen Zeit zu stammen. Die Mischung aus italienischer und französischer Kultur, die in der Architektur und im Alltag sichtbar wird, hebt sich wohltuend von der getriebenen Atmosphäre der Großstadt ab. Thomas Mann, der mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus in Deutschland haderte, würde hier die Kontinuität einer Kultur erleben, die trotz aller Veränderungen eine gewisse Beständigkeit bewahrt hat. Die hohen Palmen, die zur Allee führen, der bunte Marktplatz und das gemächliche Leben vermitteln dem Schriftsteller eine Welt, die im Vergleich zur deutschen politischen Spannung fast als heilsam erscheint.

    Nizza aus der Sicht von Klaus Mann heute

    Klaus Mann, der die Erfahrungen seines Vaters in dieser Stadt sicherlich auch geteilt hat, betrachtet Nizza heute aus einer sehr anderen Perspektive. Für ihn, der sich mit seiner eigenen Identität und der gelebten Geschichte auseinandersetzt, ist Nizza mittlerweile ein Symbol des Wandels und des globalen Kapitalismus, der in den letzten Jahrzehnten in der Stadt Einzug gehalten hat.

    Die mediterrane Sonne ist noch immer präsent, doch die Straßen von Nizza, die im Jahr 1930 eine gewisse Intimität und französische Eleganz ausstrahlten, haben sich verändert. Klaus Mann würde heute die breiten, glitzernden Boulevards der Stadt durchqueren, die jetzt von internationalen Hotelketten und luxuriösen Geschäften gesäumt sind. Die schimmernde Promenade des Anglais ist nach wie vor ein Höhepunkt der Stadt, doch die Atmosphäre ist weniger von der klassischen europäischen Ruhe geprägt und mehr von einem internationalen, globalisierten Flair.

    In den letzten Jahrzehnten hat sich Nizza, das einst ein Rückzugsort für Künstler und Intellektuelle war, zunehmend zu einem Zentrum für den Massentourismus entwickelt. Die Ankunft zahlreicher Touristen, die nach dem mediterranen Traum suchen, hat die Stadt verändert. Die traditionellen Cafés und Boutiquen, die für Thomas Mann einst so verlockend waren, sind nun oft durch kommerzielle Angebote ersetzt worden, die die authentische Atmosphäre verdrängen. Nizza scheint heutzutage, besonders für junge Menschen, eher ein Ort der flüchtigen Begegnungen als der tiefgründigen Reflexion.

    Doch in Klaus Manns Augen ist dies vielleicht nicht nur ein Verlust, sondern auch ein Hinweis auf die Unaufhaltsamkeit der Veränderung. Die Stadt ist mehr denn je ein Spiegelbild der modernen Welt, in der sich die kulturelle Identität ständig im Wandel befindet. Das, was einst als Ruhepol galt, ist heute ein globaler Treffpunkt, an dem Kultur und Kommerz miteinander verwoben sind. Für Klaus Mann, der in seiner Schriftstellerei mit den Themen Identität, Kunst und gesellschaftlicher Veränderung ringt, könnte dies ein besonders faszinierender Aspekt Nizzas im Jahr 2025 sein.

    Nizza: Ein Ort der Kontraste

    Die Stadt Nizza bleibt ein Ort der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Für Thomas Mann war sie ein Refugium der Ruhe und des reflektierten Lebens, ein Ort der Flucht vor der politischen Unruhe in Deutschland. Für Klaus Mann, der heute eine globalisierte, technisierte Welt erlebt, ist sie ein Sinnbild der Veränderungen, die die Welt erfasst haben. Nizza hat sich von einem ruhigen Rückzugsort zu einem pulsierenden internationalen Zentrum entwickelt, das die Veränderungen der letzten hundert Jahre widerspiegelt. Doch trotz aller Modernisierung und Veränderung bleibt das Meer, der Himmel und die „Seele der Stadt“ ein konstant beglückendes Erlebnis, das sowohl Thomas als auch Klaus Mann, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise, inspiriert hätte.

  • Das Versprechen der Linken

    Rede auf einem Partei-Kongress der Linken.

  • But you will feel it in the future …

    Selensky und Trump im Oval Office:

    Hat Selensky nun auch den Demokraten Lindsey Graham verloren?

  • Heute lade ich Dich ein zum Geburtstag:

    Die Wahrheit, die wir singen und die Worte, die wir finden, zusammen gefasst im Liedtext vom Colloseum:

    “Sind alle für dich bestimmt – Die Bäume sind voll

    Und die Köpfe sind kahl – Und dieses Mal ist es mir wichtig.

    Jeder hat ein Auto – Aber sie werden nicht weit fahren

    Niemand hier hat den Sonnenschein, wie ich ihn habe.

    Traurige traurige Stadt, traurige traurige Stadt

    In der brennenden Wüste – Shanty-Stadt, Shanty-Stadt,

    Shanty-Stadt des Millionärs

    Ein Mann wird eines Morgens erwachen

    Allein in der großen braunen Wiese

    Ein Millionär allein in der brennenden Wüste.

    Hier bin ich allein in dieser Stadt – Ist das nicht ein Jammer

    Ich will nur weg – Und von Lost Angeles wegkommen

    Erdbeben und Smog – Vertreiben mich aus der Stadt

    Ich will nicht hier sein – Ich will nicht in der Nähe sein

    Bringt mich weg, wenn ihr wollt

    Ich will nicht in Lost Angeles leben

    Ich will hier nicht leben

    Ich will nur nach Hause zurückkehren

    Ich will hier nicht mehr sein

    Ich will allein sein

    Bringt mich weg, wenn ihr wollt

    Bringt mich weg von Lost Angeles.”

  • Matisse und Nizza

    Matisse und das Licht der Côte d’Azur

    Der in Nordfrankreich geborene Künstler verliebte sich in Nizza und sein Licht, das er im Dezember 1917 entdeckte, als er sich dort von einer Bronchitis erholen wollte, und das er zum Schauplatz des größten Teils seines Werks machte.

    Mit Mitte 50 war Matisse bereits ein etablierter Künstler, der in Paris und von Amerika bis Russland gesammelt wurde. Den Menschen in Nizza war er kaum bekannt, doch 14 Zugstunden von der Hauptstadt entfernt hatte er einen Zufluchtsort gefunden, an dem er sich ungezwungen seinem Streben nach Malerei widmen und eine relative Anonymität genießen konnte, die ihn von der Weltläufigkeit und den Zwängen des gesellschaftlichen Lebens fernhielt.

    In den 1920er Jahren richtete Matisse sein Atelier zunächst in einem Hotel direkt am Meer ein (Hotel Beau-Rivage und Hotel de la Méditerranée), ab 1924 dann auf dem Cours Saleya. Die damals entstandenen Gemälde zeugen von dem visuellen und lichtdurchfluteten Spiel zwischen Innen und Außen. Der Maler machte aus seiner Atelierwohnung, die von unzähligen, von seinen Reisen mitgebrachten Gegenständen bevölkert war, ein offenes (oder durch die Jalousien erahnbares) Theater mit Blick auf das Meer und andere Orte.

    An der Ecole nationale des Arts décoratifs in Nizza, Rue Tondutti-de-l’Escarène, perfektionierte der 50-Jährige seine Skulpturentechnik.

    Ende der 1930er Jahre wurde das Luxushotel Excelsior Regina, das fünfzig Jahre zuvor für den Empfang von Königin Victoria auf dem Hügel von Cimiez entworfen worden war, in ein Wohnhaus mit 98 Wohnungen umgewandelt, die den damaligen Gepflogenheiten besser entsprachen.

    Der 69-jährige Matisse, der von der Geräumigkeit und dem Licht, das durch die Erkerfenster fiel, begeistert war, kaufte zwei der Wohnungen und zog 1938 ein. Nach einer Operation im Jahr 1941, die ihn in einen Rollstuhl zwang, begann der Künstler in diesem durchgehenden Atelier-Apartment mit der Herstellung seiner berühmten Collagen aus großen, zugeschnittenen Gouache-Papieren, wobei er Assistenten zu Hilfe nahm, denen er mit einem Stab zeigte, wo die einzelnen Formen platziert werden sollten.

    1943 musste der Künstler in der Villa Le Rêve in Vence Zuflucht suchen, während das Régina zum Nizzaer Hauptquartier der Gestapo wurde. Ende Dezember 1948 kehrte er in den Régina zurück, dessen hohe Räume und große weiße Wände besser als seine Villa geeignet waren, um seine großen Modelle für die Glasfenster für die Kapelle in Vence zu fertigen. Vom Boden bis zur Decke wurden die Wände mit großen Kompositionen aus Papierschnitten in hellen und fröhlichen Farben bedeckt…

    Matisse in Vence

    Auf Wunsch seiner ehemaligen Krankenschwester Monique Bourgeois (Schwester Jacques-Marie) dekoriert Matisse die Rosenkranzkapelle des Dominikanerinnenklosters in Vence, die von dem Architekten Auguste Perret (1874-1954) entworfen und ab 1949 errichtet wurde.

    Die großen dreifarbigen Glasfenster (gelb, grün und blau) durchfluten die weiß getünchten Wände und die drei großen Gemälde mit schwarzen Strichen auf weißen Keramiken, die an den Heiligen Dominikus, die Geburt Christi und den Kreuzweg erinnern, mit Licht.

    Das Musée Matisse in Nizza besitzt wichtige Werke rund um die Rosenkranzkapelle: dreizehn Entwürfe für Messgewänder und priesterliche Gewänder, drei Modelle der Kapelle, zwei Versuche für das Glasfenster Das himmlische Jerusalem und den Entwurf für Les Abeilles, zwei große Zeichnungen rund um den Heiligen Dominikus.

    Matisse im Dienst von Nizza

    Um beim Wiederaufbau der Stadt, die er besonders liebte, zu helfen, schenkte Matisse 1945 eines seiner Gemälde (Eine Siesta in einer Wohnung) dem Komitee für Soforthilfe für die Familien der patriotischen Kriegsopfer.

    1949 schlug der Bürgermeister Jean Médecin auf Anregung der Union méditerranéenne pour l’art moderne Matisse vor, ein touristisches Plakat für Nizza zu entwerfen, das von der lithografischen Werkstatt Mourlot gedruckt werden sollte. Dreizehn Jahre später beauftragte die Stadt einen anderen großen Künstler, Marc Chagall, mit einem ähnlichen Projekt.

    Von diesem Stillleben mit Granatäpfeln wird es mehrere weitere Abzüge geben (1959, 1962).

    Das 1947 in Vence gemalte Ölgemälde ist Teil der Serie Intérieurs de Vence, ein Stillleben, das Granatäpfel auf einem roten Tisch vor einem Fenster zeigt, das sich zu einer Palme hin öffnet. Der Künstler schenkte das Originalgemälde 1953 der Stadt. Es wird heute im Musée Matisse aufbewahrt.

    Matisse - La Danseuse Créole
    Musee Matisse -Action Culturelle
    Donation Marie Matisse

  • Zurück zu den Realitäten

    Heute einmal eine Home Story vom CvD von Radio Stralsund.

  • Freiheit von der unsäglichen Bevormundung

    Der Philosoph Platon beschrieb in seinem Buch “der Staat” vor 2400 Jahren wie eine Demokratie scheitern kann. Platon’s Szenario gleicht dem jetzigen Zustand und zu beobachtendem Verfall der Demokratie in der heutigen Bundesrepublik. Lanz und & Precht gehen in Ihrem Podcast genau diesem Thema nach, nämlich “Wie entsteht eine Tyrannei?” “Eine Tyrannei entsteht zwangsläufig aus einer Demokratie, nämlich dann, wenn man es mit der Freiheit übertreibt”, sagt Lanz.

  • Ja, es war möglich …

    Wir Westdeutsche konnten 1978 in Vlotho feiern. Es gab in dieser Aktion ein Umsonst % Draußen Festival im Jahre 1978. Prioperität hatte ein “Wir”, und wir gehörten zusammen. “Du und Ich” waren erkannt als Begriffe einer Irritation. Wir, zu jener erkannten die Macht des “Wir.” Wir feierten eine friedfertige Kommunikation aus Liebe und demzufolge eine Minderung unserer Aggression und Wut. Wir waren bereit eine bessere Welt zu starten. Aus diesem Zeitgeist enstanden die “Grünen” im Jahre 1980.

    Und heute im Jahre 2025 — Wir sind aktiv als Deutsche, als Europäer im Krieg an allen Fronten, verteilen Steuergelder an viele Länder der Welt. Aber die humanitäre Hilfe im Inland ist sparsam.

    Und nun!

  • Demographie wird Fakten schaffen

    sagt die SPD Politikerin Sawsan Chebli. Sie hat recht, der Kulturkampf tobt. Frau Chebli hat recht, wenn Sie sagt “Wir sind erschöpft …” Aber wer ist “wir”?

    Ein Beispiel für die Folgen eines demographischen Ungleichgewichts, welches Frau Chebli (SPD) sich anscheinend herbei wünscht, zeigt die Schule in Sande: Ein 14-jähriges deutsches Mädchen wurde am Donnerstag auf dem Schulhof im niedersächsischen Sande von einer afghanisch-syrischen Mädchengang schwer zusammengeschlagen. Ihre Klasse hatte bei 12 Schülern 4 Deutsche und 8 Schüler mit Migrationshintergrund.

    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/eine-verzweifelte-mutter-afghanisch-syrische-maedchengang-hat-meine-tochter-zusammengeschlagen