Autor: stralsund

  • Das European Democracy Lab

    ___Das European Democracy Lab e.V. wurde am 14. März 2014 als Antwort auf die in der Bankenkrise zutage getretenen undemokratischen Strukturen der EU gegründet.

    Das European Democracy Lab (EDL) entwickelte damals die Idee der Europäischen Republik, eines dezentralen und demokratischen Europas.

    2018, einhundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, haben wir in einer Kunstaktion in 140 Städten mit ca. 25.000 Europäischen Bürgern die Europäische Republik ausgerufen.

    Zäsur

    ___Das ist genau 5 Jahre her!

    Doch inzwischen ist Europa von zwei Kriegen zerfurcht, einem “Krieg gegen ein Virus” und einem Krieg in und um die Ukraine, der Europa, das einstige Friedensprojekt, in seinem Wesenskern zerstört. Freiheit und Frieden sind in Europa wieder in Gefahr!

    ___Wir wollen den europäischen Geist wiederbeleben und die Arbeit an einem politisch geeinten Europa und einer kontinentalen Friedensordnung unter Einschluss Russlands wieder aufnehmen.

    Wir wollen ein Europa, das seine Bürger vor den Nivellierungstendenzen der Globalisierung schützt, statt diese wie die EU voranzutreiben. Angesichts der Tiefe der aktuellen Krise ist es notwendig, grundsätzlich über die Geschichte, Kultur und Zukunft Europas und seinen Platz in der Welt nachzudenken.

    Deswegen nimmt das EDL zu seinem 9. Geburtstag nach 3-jähriger Unterbrechung seine Aktivitäten mit folgender Zielsetzung wieder auf.

    Endspiel Europa - Warum das politische Projekt Europa gescheitert ist - Und wie wir wieder davon träumen können
  • Städte am Wasser

    Nizza, eine südfranzösische Metropole zwischen Alpen und Mittelmeer, ist der Geburtsort des Literaturnobelpreisträgers Jean-Marie Gustave Le Clézio. Der Autor pflegt ein zwiespältiges Verhältnis zur Stadt, die er zum bedrückenden Schauplatz zwei seiner wichtigsten Frühwerke macht: Das Protokoll und die Kurzgeschichtensammlung Mondo. Sie handeln von einsamen Helden in einer von Flammen umzingelten und von einer schwarzen Sonne erdrückten Stadt. Bei Le Clézio gibt es keine Strände, Palmen und Luxushotels. Fernab von allen Klischees wirft er seinen Blick auf Nizza.

  • Lesen ist Kino im Kopf

    Wettstreit der Vorlesetalente
    Beste Vorleserin gekürt

    „Lesen ist Kino im Kopf“. Das verkündete Antje Stadler. Sie ist Kinderbibliothekarin der Stadtbibliothek Stralsund. Dazu ist sie  federführend im Organisationsteam des Regionalentscheides Stralsund/Rügen beim bundesweiten Vorlesewettbewerb, der aktuell läuft.
    Die Ergebnisse stehen jetzt fest.
    Die Jury würdigte nun nicht nur der entscheidenden Lesetechnik. Ins Wertungs-Gewicht fällt auch die Kunst, die vorgetragenen Geschichten durch eine gelungene Interpretation  zum Leben erwecken zu können. 
    Alle elf Schulsiegerinnen und Schulsieger der 6. Klassenstufe aus der Hansestadt Stralsund und von der Insel Rügen begeisterten in der ersten Runde mit den Lesebeiträgen aus ihrem selbst ausgewähltem Buch. 
    Die Herausforderung war, beim Vorlesen eines gänzlich unbekannten Buchtextes zu überzeugen. 
    Nach der Verteilung der Urkunden und eines Buchgeschenks an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fieberten sie gemeinsam mit ihren Unterstützern im Veranstaltungskeller der Stadtbibliothek der eigentlichen Entscheidung entgegen. Eltern, Geschwister, Lehrerinnen und Lehrern sowie Freunde waren zum Daumendrücken mitgekommen. Schließlich wurde die beste Vorleserin bzw. der beste Vorleser gesucht.
    Zur besten Vorleserin dieser Runde und damit zur Gewinnerin des Tickets nach Schwerin wurde schließlich Senja Drechsler von der Regionalen Schule Adolph Diesterweg gekürt. In Schwerin werden die besten Vorleserinnen und -leser aus Mecklenburg-Vorpommern ihr Können präsentieren.
    Die Stadtbibliothek Stralsund bedankt sich ganz herzlich beim Förderverein der Stadtbibliothek Stralsund e.V., der Buchhandlung Hugendubel und dem Vorjahressieger Jonas Schüppler für ihre Mitwirkung in der Jury zum Vorlesewettbewerb.

    INFO Bundesweiter Vorlesewettbewerb
    Mit circa 600.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern jährlich ist der 1959 ins Leben gerufene Vorlesewettbewerb einer der ältesten und größten Schulwettbewerbe Deutschlands.  Die Etappen führen von den Schulentscheiden über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale mit den 16 Landessiegerinnen und Landessieger am 19. Juni 2024 in Berlin beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. 
    Fotos: HANSESTADT Stralsund

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  • Neue Ausgabe der Stralsunder Hefte März 2024

    STADTARCHIV STRALSUND

    Am 12. März präsentieren der Stralsunder Geschichtsverein, das Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund, die Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen und das Druck- und Verlagshaus Kruse die neue Ausgabe der Stralsunder Hefte für Geschichte, Kultur und Alltag. Die Veranstaltung findet in der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen, Tribseer Damm 76, statt und beginnt um 19.00 Uhr.
    Im Rahmen dieser Präsentation spricht der Restaurator Wolf-Dieter Thormeier zu den Wandmalereien in der Stralsunder Nikolaikirche. 
    Alle Interessenten sind zu dieser Präsentation eingeladen.
    Zu kaufen gibt’s die Hefte ab 13. Februar beim Druck- und Verlagshaus Kruse

    Cover: 
    zur Verfügung gestellt vom Druck- und Verlagshaus Kruse

    StralsunderHefte_2024
  • Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl

    Mit der Initiative„Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl“ entwickelt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) vielfältige Maßnahmen, um gemeinwohlorientierte KI-Projekte aus der Zivilgesellschaft entlang des Innovationsprozesses zu unterstützen.  

    Eine dieser Maßnahmen war das Civic Coding-InnovationCamp – ein Wettbewerbsformat zur finanziellen und ideellen Unterstützung von Projekten in der Initialphase. Es fand am 2. und 3. Februar im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin statt. Die zwei Teams KI Geisternetze Open Source und SeagrassWatch: Küsten-KI für den Schutz von Seegraswiesen aus Ihrem Verbreitungsgebiet zählten zu den 15 Gewinner*innen und wurde für deren Projektidee im Rahmen der Veranstaltung von den drei Bundesministerien prämiert. Anwesend waren unter anderem Lilian Tschan, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), und Dr. Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie Abteilungsleiterin Ana Dujić (BMAS), welche die Preisverleihung im Namen der drei Ministerien begleitete. 

    Für die (Weiter)Entwicklung ihrer gemeinwohlorientierten KI-Idee hin zu einer konkreten Anwendung erhält das Team nun eine finanzielle Unterstützung von bis zu 30.000 € sowie eine ideelle Unterstützung in Form eines viermonatigen Begleitprogramms mit Coaching und Beratung. Bis zur Abschlussveranstaltung im Juni 2024 soll mit dieser Unterstützung ein funktionsfähiger Prototyp entwickelt werden.  

    Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Initiative Civic Coding finden Sie auf unserem Webportal unter: https://www.civic-coding.de/. Wir stehen Ihnen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.  

    Projektleitung – Gabriele Dederer – Projektleiterin – Geisternetze – Meeresbiologin, Referentin World Wide Fund for Nature (WWF)

    Projektleitung – Finn Viehberg – Projektleiter – SeagrassWatch – Privatdozent Universität Greifswald

  • Neue Parkgebührenordnung

    AB 1. MÄRZNeue Parkgebührenordnung der Hansestadt Stralsund tritt in Kraft

    Am 01. März tritt die neue Parkgebührenordnung der Hansestadt Stralsund inkraft. Die neue Parkgebührenordnung wird im Amtsblatt am 29. Februar veröffentlicht und kann dazu online unterhttps://www.stralsund.de/buerger/rathaus/Amtsblatt/2024/ gelesen werden. Im Ortsrecht auf der Internetseite der Hansestadt Stralsund finden Interessierte die aktuelle Fassung ebenso.

    Mit Beschluss der Bürgerschaft wurden die Parkraumzonen vereinfacht. Während es bis zuletzt drei Zonen gab, wurden die Gebiete nun zu zwei Bereichen zusammengefast – den Zonen A und B. Wobei die Zone A sich über die Altstadt und den angrenzenden Bereich erstreckt. Darüber hinaus gilt der günstigere Tarif der Zone B. Mit Inkrafttreten der neuen Parkgebührenordnung erfolgt zudem eine Parkraumbewirtschaftung in der Bahnhofstraße.   

    Gute Nachricht für alle, die nach dem Shopping noch ins Museum oder ins Kino wollen: Die Höchstparkdauer in der Altstadt – Zone A – ist Geschichte, ebenso die saisonal unterschiedlichen Tarife und gebührenpflichtigen Zeiten.

    Grafik: HANSESTADT Stralsund l Amt für Planung und Bau
    Bildtext: Die Parkzone A erstreckt sich jetzt über die Altstadt hinaus, danach kommt die Zone B.

    Hansestadt Stralsund

  • La Cocina

    La Cocina ist ein Spielfilm von Alonso Ruizpalacios aus dem Jahr 2024. Die Tragikomödie basiert auf dem Bühnenstück The Kitchen von Arnold Wesker. Die internationale Koproduktion zwischen Mexiko und den USA wird im Februar 2024 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin uraufgeführt.

  • Samen- und Pflanzentausch-börse

    in der Stadtbibliothek Stralsund.

    Am 24. Februar findet in der Stadtbibliothek Stralsund eine Pflanzen- und Samentauschbörse statt. In der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr können Interessierte in den Veranstaltungskeller der Stadtbibliothek einkehren und sich über und mit Saatgut und Pflanzen austauschen. Eigenes Saatgut kann gerne mitgebracht werden.

    Neben der Saatgutbörse steht dem Forum der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie die Fachliteratur der Sachgruppe Forst- und Landwirtschaft, Gartenbau im 2. Obergeschoss zur Verfügung. 
    Interessierte sind herzlich willkommen. 
    Der Eintritt ist frei.

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    Frühlingsfit ins Gartenjahr
    Vortrag und Workshop in der Stadtbibliothek

    Am Freitag, den 23. Februar, öffnet die Stadtbibliothek Stralsund von 15.00 bis 18.00 Uhr ihre Türen in der Badenstraße 13. In Zusammenarbeit mit “NaNa – natürlich nachhaltig”, dem Umweltprojekt Nord e.V. und dem Frauenwerk der Nordkirche findet dort ein Vortrag und ein Workshop statt. Der Event ist Teil des Projektes „Mut wächst – Klimabewusstsein erden“.

    Die Veranstaltung findet im Keller der Bibliothek statt. Dort gibt es drei Stationen, die auf das kommende Gartenjahr vorbereiten. Teilnehmer können Tetrapaks upcyceln und diese mit Anzuchterde für Setzlinge befüllen. Zudem können sie ihre eigenen Saatguttütchen gestalten, um gesammelte Samen aufzubewahren. Die Aktivitäten vermitteln gemeinschaftlich und familienfreundlich über das neue Gartenjahr. Alle selbstgemachten Materialien dürfen mitgenommen werden.

    Wer lieber zuhören als mitmachen möchte, kann zu jeder vollen Stunde vorbeikommen. Dann gibt es jeweils einen 20-minütigen Vortrag. Eike Loewke und der “Fruchwechsel e.V.” halten Vorträge zu verschiedenen Themen.

    Das Programm:
    15:00 Uhr Saatgut sammeln und bewahren
    16:00 Uhr Warum wir es uns gönnen dürfen – gebietstreues und samenfestes Saatgut
    17:00 Uhr Wintergärtnern jetzt planen

    Der Eintritt ist frei.

  • Wer hat Angst?

    Ja, heute protestierten zahlreiche Menschen gegen rechts. Es ist beeindruckend wie viele Menschen auf die Straße gehen. Viele von ihnen sind auch Migranten, und sie haben Angst vor der Zukunft.

    So sagt die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, “Viele Menschen, die Rassismus und Diskriminierung erleben, haben gerade große Zukunftsängste”. Ja, diese Zukunftsangst ist weit verbreitet und zwar auch bei Nicht-Emmigranten. Selbst bei den Eliten wächst die Furcht.

    Beschämend ist aber auch, wie Strategiespiele, die Angst und Furcht verbreiten sollen, von machen produktiv eingesetzt werden. Polemik und Propagande findet man überall und auf allen Seiten. Wenn Correctiv Mitarbeiter wie Jean Peters auf seiner Website schreibt:

    “Ich entwickele Aktionen und erfinde Geschichten, mit denen ich in das politische und ökonomische Geschehen interveniere“,

    dann hat er wegen seiner Ehrlichkeit meinen Respekt, er entlarvt aber durch diese Aussage auch sich selbst; Intention und Vorsatz sind seinen Arbeiten über geordnet, auch wenn sie journalistisch geprägt sind. Jeder Mensch, der sich einer Gruppe zugeordnet hat, versucht deren Interessen zu vertreten, er meint auf der Seite der Guten zu stehen, und er sieht sich als Kämpfer gegen das Böse. So sind “Alle” igendwie auf der Suche nach Identität. Und es heißt nach Peter Turchin:

    “Ein weiterer Faktor sind Gegen-Eliten, welche die Instabilität antreiben. Sie sind ein Resultat der Überproduktion von Eliten. Das heißt, es gibt zu viele Menschen, die an die Macht streben, aber zu wenige Positionen für sie. Da die Zahl dieser Aspiranten ansteigt, werden mehr und mehr frustriert. Sie kanalisieren die Unzufriedenheit gegen Eliten oder werden Revolutionäre. Man denke nur an Lenin, die Bolschewiken oder Fidel Castro”.

    Beschämend war auch, das ein Treffen von 20 Teilnehmern, davon 4 von der AFD, ansonsten CDU, Werteunion und Untertnehmersowohl von Correctiv anhand des Begriffes Deportation, der im Treffen gefallen sein soll, an die Wand gedrückt werden. Will man von Correctiv Beweise, wird nur auf Quellenschutz verwiesen. Mittlerweile rudert aber selbst die Correctiv Mitarbeiterin Anette Dowideit zurück. Sie hat mittlerweile zugegeben, das der Begriff Deportation wohl nicht gefallen ist und die Textstellen im Klappentext hinsichtlich der Vorwürfe der Phantasien um den Begriff Deportation, im neuen Buch gelöscht. Es gab wohl dieses Mißverständnis nur wegen der von Correctiv hingewiesenen Tatsache, das die Villa Adlon nicht weit vom Haus der Wannssee Konferenz liegt. Ein Schelm, der Böses denkt. Es ist erstaunlich wie z.B. das Wort “Remigration”, welcher unter anderem dem Aufgabenbereich der Sachbearbeiter bei den Ausländerbehörden zugeordnet werden kann und die Aufgaben “Ausreiseaufforderungen illegal eingereister Ausländer” oder “Entscheidungen über Abschiebungen” beinhaltet, wie, weil der Begriff mittlerweile auch von Rechtsradikalen benutzt wird, so schnell als das Unwort des Jahres definiert wurde. Der Begriff an sich war politisch lange eher neutral. Das der Xenophobie vollständig unverdächtige Osnabrücker Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien spricht seit Jahren in Forschungsarbeiten von Remigration.

    Auch auf der Website des neuen CDU Ministerpräsidenten Christian Herrgott in Thüringen gibt es Forderungen wie: Rücknahmen von abgelehnten Asylbewerbern durchsetzen, Thüringer Rückführungszentrum einrichten, Liste sicherer Herkunftsländer erweitern, Abschiebungen gesetzlich stärken.

    Wir waren ja eigentlich schon einmal weiter. Nehmen wir z.B. Sinan Güngör, ein seit 52 Jahren in Deutschland lebender Türke. Er ist maßgeblich an der Erschaffung der “Sendung mit der Maus” beteiligt, sei es an Otto, der Straßenhund oder dem Eisbären. Und als Friederich Streicher seinen Zeichenjob für die Maus bei der “Sendung mit der Maus” aufgab, erhielt Sinan Güngör den Job.

    Und so wie ihn, gibt es viele. Keiner will Menschen wie diese aus Deutschland ausweisen. Dennoch müssen wir für neue Zuwanderung die Kapazitätsgrenzen begrenzen und weitere Anforderungen minimieren.

    Selbst der Bundeskanzler Scholz sagte vor kurzem: Eine Begrenzung der Zuwanderung “macht uns nicht zu Unmenschen” und fordert Abschiebungen “im großen Stil”. Unbegrenzte Zuwanderung gefährde den Sozialstaat.

    Blick in die Schweiz zur NZZ: Es gab keien Masterplan…

  • Eldenaer Jazz Evenings

    43. Eldenaer Jazz Evenings am 05. & 06. Juli 2024

    Am ersten Wochenende im Juli treffen sich seit 1981 Jazzfreunde aus ganz Deutschland und darüber hinaus zu den Eldenaer Jazz Evenings in der Klosterruine Eldena in Greifswald. Inmitten des Symbols der deutschen Romantik werden internationale Größen und etablierte KünstlerInnen der deutschen Jazzszene ebenso präsentiert wie aufstrebende Formationen aus dem In- und Ausland. Genießen Sie zwei Abende mit je drei Konzerten in besonderer Atmosphäre. “Die Konzertnächte beginnen in der Abendsonne, die die backsteinroten Mauern im zum Himmel offenen Konzertraum fast magisch zum Leuchten bringt” (Heti Brunzel/NDR) und enden kurz vor Mitternacht inmitten der angestrahlten Mauern unterm Nachthimmel.

    [Quelle Stadt Greifswald]