Kategorie: Wanderungen

  • Vorabdruck aus “Deutsche Auswanderer”

    Schicksale über 3 Jahrhunderte – von Klaus Kampe

    Kapitel 4 – Land der Versprechen

    Hamburg-Amerika_Linie_Deutschland_Hamburg_1899

    Conrad Weiser, die Quäker und der Preis der Freiheit

    „Ich habe zwei Sprachen gelernt –
    die der Väter, die alles zählen,
    und die der Irokesen, die alles erzählen.
    Die Wahrheit liegt dazwischen.“

    — Conrad Weiser, Brief an seine Frau Anna Eva, ca. 1737


    Buch jetzt erhältlich:

    1. Das Erbe der ersten Generation

    Als die zweite Generation der Deutschen in Pennsylvania erwachsen wurde, war die Wildnis kein Feind mehr, sondern Besitz. Land war das neue Evangelium. Wer es hatte, galt als gesegnet; wer es verlor, als gestraft.

    Die ersten Einwanderer hatten das Land als Gnade empfangen – frei, offen, grenzenlos. Doch nun musste jeder Anspruch mit Papieren, Siegeln und Grenzsteinen belegt werden. Und gerade da begann eine neue Art Krieg: leise, juristisch, genährt von Gier, Unkenntnis und Misstrauen.

    Johann Conrad Weiser senior, der einst in Germantown als einfacher Siedler begonnen hatte, geriet bald in Streit mit der Krone von New York. Man versprach den deutschen Familien Land im Tal von Schoharie, doch als sie ankamen, war es bereits verkauft – an Spekulanten, die ihre Papiere aus London, Den Haag oder gar Frankfurt bezogen hatten. Die deutschen Siedler nannten es das „Land der Lügenurkunden“.

    „Man gab uns Wald, den wir mit Blut kauften, und nannte uns ungehorsam, weil wir den Vertrag nicht lesen konnten.“
    – Aus der „Schoharie Petition“, 1718

    2. Die Händler des Bodens

    In jenen Jahren tauchte in den Akten der Kolonialverwaltung ein Name auf, der bald unter den Deutschen kursierte wie ein Fluch: Johannes Tschudi. Ein Mann aus Zürich, einst Notar, dann Handelsagent, schließlich Landkommissar – und, wie man später herausfand, ein geschickter Fälscher.

    Tschudi war einer jener Grenzgänger zwischen Legitimität und Betrug, wie sie das koloniale Zeitalter reichlich hervorbrachte. Er verfügte über Siegel und Wappen, die täuschend echt wirkten, und stellte Siedlungszertifikate aus, die angeblich vom Gouverneur von Pennsylvania stammten. Für eine Gebühr von „zwei Louisd’or pro Familie“ versprach er 200 Morgen Land, dazu das Recht auf Holz, Viehweide und Steuerfreiheit für sieben Jahre.

    In einem erhaltenen Pamphlet aus seiner Hand heißt es:

    „Nachricht von dem fruchtbaren Land Penn-Sylvania, wo Milch, Honig und Gerechtigkeit fließen, und ein jeder Mann sein eigener König sein mag.“

    Das Blatt kursierte zwischen Frankfurt, Straßburg, Ulm und Zürich. Viele glaubten es – nicht zuletzt, weil es auf Pergament mit kolonialem Siegel gedruckt war, das in London nachgemacht wurde. Wer sich einschreiben ließ, erhielt eine Landkarte mit eingezeichneten Grundstücken – oft auf Gebieten, die es gar nicht gab.

    Ein Nachfahre der Familie Braun aus der Pfalz schrieb 1751:

    „Wir trugen die Karte in der Brusttasche über das Meer, und als wir ankamen, zeigte man uns Sumpf und Geröll. Doch da wir nun hier waren, begannen wir zu graben – nicht nach Gold, sondern nach Wahrheit.“

    Tschudi verschwand eines Tages spurlos. Einige Berichte behaupten, er sei in der Karibik gestorben, andere, er habe in London eine neue Identität angenommen. Zurück blieb ein Netz aus Enttäuschung und Misstrauen, das sich tief in die deutsche Gemeinschaft einbrannte.

    3. Die Anwerber – Stimmen der Verheißung

    Nicht alle Lügen kamen von Einzeltätern. Ab den 1720er-Jahren entwickelte sich ein regelrechtes Geschäft mit dem Traum vom „neuen Leben“. In Rotterdam und Hamburg eröffneten Emigrantenagenturen, die für Schiffspassagen nach Philadelphia warben. Ihre Flugblätter hießen “Bericht über das glückselige Land Pennsylvanien“ oder “Einfältige Beschreibung der herrlichen neuen Welt“.

    Ein besonders bekanntes Pamphlet von 1726 versprach:

    „Dort ist keiner des anderen Knecht,
    und die Erde trägt ohne Zwang.
    Kein Zehnt, kein Krieg, kein Fürst.“

    Doch was verschwiegen wurde: Die meisten Schiffspassagen wurden auf Kredit bezahlt. Wer die Überfahrt nicht bar begleichen konnte, unterschrieb einen Vertrag der „indentured servitude“ – Schuldknechtschaft. Viele Deutsche kamen in Philadelphia an und mussten ihre Arbeitskraft für vier bis sieben Jahre an reiche Pflanzer oder Händler verkaufen.

    Conrad Weiser notierte in einem seiner frühen Briefe:

    „Sie kamen als freie Leute und wachten als Knechte auf.
    Die Schiffe brachten keine Hoffnung, sondern Hypotheken.“

    Die Händler der Überfahrt nannten es „redemptioner system“.
    Ein Begriff, der das Wort „Erlösung“ perfide ins Gegenteil kehrte.

    4. Der Gouverneur und die Rebellen

    Der britische Gouverneur Robert Hunter sah die deutschen Siedler als nützliche Untertanen – fleißig, duldsam, steuerpflichtig. Doch als sie sich weigerten, Steuern für Land zu zahlen, das ihnen nie gehörte, sprach er:

    „Die Deutschen sind gute Bauern, aber schlechte Untertanen.
    Sie glauben an Gott, aber nicht an Gesetze.“

    Hunter schickte Truppen, um Schoharie zu „befrieden“. Doch die Deutschen verschanzten sich, verweigerten den Eid, und in der Wildnis am Mohawk River kam es beinahe zu einer offenen Rebellion.

    Johann Weiser schrieb:

    „Wir sind nicht aufgestanden gegen den König, sondern gegen den Betrug.
    Wer Land verspricht und dann stiehlt, sündigt gegen Gott, nicht gegen die Krone.“

    5. Conrad Weiser – Der Sohn zwischen zwei Welten

    Conrad war der Mittler – zwischen Vater und Obrigkeit, zwischen Deutschem und Englischem, zwischen Siedlern und Irokesen. Er erkannte früh, dass Besitz auch Sprache war. Wer das Englische beherrschte, besaß Land, wer nur Deutsch sprach, blieb Pächter seiner Träume.

    In einem seiner Aufzeichnungen findet sich der Satz:

    „Ich habe gelernt, dass Freiheit in Verträgen endet,
    wenn der Stift des anderen das letzte Wort hat.“

    Conrad wurde Übersetzer, Vermittler, später Berater der Kolonialregierung.
    Er sah, wie seine Landsleute betrogen, entrechtet, aber auch selbst gierig wurden. Der Kreis begann sich zu schließen: Die Opfer wurden zu Besitzenden, die nächsten Armen kamen nach.

    6. Die Landpapiere und der neue Glaube

    Im Jahr 1740 kursierten in Pennsylvania mehr gefälschte als echte Landurkunden. Deutsche Kolonisten kauften sie auf Märkten, aus Wagen heraus, und Tavernen. Manche wussten, dass sie falsch waren – andere wollten es nicht wissen. Glaube wurde Geschäft.

    Ein Eintrag im Tagebuch des Quäkers John Logan, 1741:

    „Die Deutschen sind fromm, doch ihre Frömmigkeit ist kein Schutz gegen die Versuchung des Eigentums.“

    So entstand eine Kultur der Rechtfertigung: Man sagte, Gott habe das Land gegeben – also könne kein Mensch es verweigern. Die Bibel wurde zur Urkunde, das Wort zur Besitzurkunde. Ein gefährlicher Gedanke, der sich tief in das Selbstverständnis der Kolonien fraß.

    7. Die Rückkehr des Erzählers

    Philadelphia, 1887.
    Ecklin sitzt wieder im Archiv.
    Er hat nun nicht nur Günters Buch gelesen, sondern auch Weisers Briefe, Tschudis gefälschte Dokumente, Pamphlete, Ratsprotokolle.
    Ein Mosaik aus Hoffnungen, Betrug und Glauben liegt vor ihm.

    Er notiert:

    „Vielleicht war der größte Irrtum nicht, dass sie belogen wurden – sondern dass sie glaubten, Freiheit sei käuflich.“

    Draußen läuten die Glocken der deutschen St. Michaelskirche. Auf der Straße verkauft ein Mann Drucke mit der Aufschrift: „Ein Stück Land in Dakota – 100 Morgen, 10 Dollar!“
    Ecklin schließt die Augen.
    Dreihundert Jahre sind vergangen, und die Sprache der Verheißung klingt noch immer gleich.

    „Wir gingen, weil wir glaubten, das Land sei frei. Nun weiß ich: Nur der Mensch kann frei sein – und auch das nur kurz.“

  • Nietzsche in Nizza und Èze

    Nietzsche an der Coté d’Azur – Ein Porträt

    Wenn Friedrich Nietzsche im Winter 1883/84 nach Nizza reist, sucht er nicht allein das milde Klima der Côte d’Azur. Er sucht die Erleichterung für seinen schmerzgeplagten Körper, den Rhythmus des Meeres, die Klarheit des Himmels. Was sich hier für ihn eröffnet, ist mehr als ein bloßes „Kuraufenthalt“: es ist eine ästhetische Erfahrung, eine neue Topographie des Denkens.

    In einem Brief an seine Schwester Elisabeth schreibt er aus Nizza:
    „Ich habe noch nie einen solchen Himmel gesehen, eine solche Helle der Luft, die sich wie ein lichter Mantel über alles legt. Man lebt hier in einer Welt der Farben, die nicht den Rausch, sondern die Klarheit gebiert. Blau, das unerschöpfliche Blau, wie es mein ganzes Denken durchdringt.“

    Dieser Blick ist bezeichnend: Nietzsche sieht in den Farben Nizzas nicht die dekorative Idylle, sondern eine existentielle Verstärkung. Anders als in Turin oder Genua, wo der Winter für ihn immer wieder Schwere und Krankheit brachte, öffnet Nizza ihm die Möglichkeit, den Leib nicht als Feind, sondern als Resonanzraum der Wahrnehmung zu erfahren. Hier spricht er nicht verächtlich vom Körper, sondern anerkennt ihn als Teil jenes „großen Ja“, das seine Philosophie sucht.

    Der Weg nach Èze – Philosophie im Gehen

    Von Nizza aus führt ein alter Saumpfad die Küste entlang hinauf nach Èze, das Adlernest über dem Meer. Nietzsche ging diesen Weg häufig. Die steilen Stufen, das Flimmern des Lichts auf den Olivenblättern, das Spiel von Schatten und Felsen begleiteten ihn wie ein stiller Chor.

    Er notiert:
    „Es ist, als ob man mit jedem Schritt in eine andere Welt von Gedanken trete. Der Aufstieg ist schwer, doch er gleicht dem, was das Denken selbst verlangt: Schwere, um zur Höhe zu gelangen.“

    In diesen Spaziergängen reifte der Keim zu jenem großen unvollendeten Werk, das später unter dem Titel Der Wille zur Macht bekannt werden sollte. Nietzsches Aufzeichnungen aus dieser Zeit zeigen eine Bewegung: weg von der reinen Kritik an der Moral hin zu einer Philosophie der Schöpfung, des Gestaltens, der „Bejahung des Lebens“.

    Der Wille zur Macht war für Nietzsche keine abstrakte Metapher. Er verstand ihn als jene dynamische Energie, die alles Lebendige antreibt, nicht nur den Geist, sondern auch die Natur, die Farben, die Kraft des Meeres, die er in Nizza so unmittelbar empfand. Der Leib war nicht mehr die Last, die man überwinden muss, sondern der Ort, an dem sich diese Macht zeigt.

    Briefe aus einer Welt der Farben

    In einem anderen Brief an seine Schwester findet sich der Satz:
    „Hier in Nizza lernt man, wie leicht das Leben sein kann, wenn es nur durch Farben spricht. Alles ist hell, nicht in der Weise des blendenden Schnees, sondern wie die zarteste Musik.“

    Diese Worte sind nicht bloß private Schwärmerei. Sie markieren einen Wendepunkt: Nietzsche entwirft ein Denken, das den Reichtum der Erscheinungen bejaht, das den Körper nicht verachtet, sondern ihn als Mittler der Erfahrung anerkennt. Die Welt der Farben ist ihm nicht Illusion, sondern Ausdruck einer Tiefe, die das Leben selbst ausmacht.

    Nizza als Ort der Affirmation

    So wird Nizza für Nietzsche zum symbolischen Ort der Affirmation. Der Weg nach Èze, das mediterrane Licht, die leuchtenden Fassaden der Altstadt, die Weite des Himmels – all dies ist kein Hintergrund, sondern aktiver Teil seines Denkens. Es prägt jenen Ton, den man später als das „Dionysische“ seines Spätwerks beschreiben kann: ein Denken, das nicht aus der Verachtung, sondern aus der bejahenden Kraft geboren wird.

    Das Meer, die Steine, die Olivenbäume – sie treten in seine Philosophie nicht als romantische Staffage, sondern als Verbündete. Das Konzept des Willens zur Macht ist hier nicht abstrakt, sondern konkret: das Meer zeigt es im Wogen, der Körper im Schmerz, die Farben im Glanz.

    Schluss

    Nietzsches Nizza ist kein Fluchtort, sondern ein Denkraum. Indem er die Côte d’Azur ergeht, indem er in Briefen von den Farben spricht, indem er den Körper als Resonanz der Welt erfährt, öffnet er eine neue Möglichkeit der Philosophie: eine Philosophie ohne Verachtung des Leibes.

    Auf dem Pfad nach Èze, hoch über dem Meer, schien es, als ob sich seine Gedanken mit dem Licht verbanden – als ob die Philosophie selbst zum Spaziergang geworden wäre, ein Weg, auf dem das Denken Schritt für Schritt die Höhe sucht.


    Einige Originalzitate und ihre Bedeutung

    1. Brief aus Genua, Ende November 1883 „[…] morgen geht es fort, meine Herzenslieben, ich will etwas Neues, nämlich Nizza, versuchen, denn Genua hat mir diesesmal nicht gutgetan. Auch war ich inzwischen hier zu bekannt geworden – ich konnte nicht mehr leben, wie ich wollte. Genua ist mir eine ausgezeichnete Schule harter, einfacher Lebensweise gewesen; ich weiß jetzt, daß ich wie ein Arbeiter und Mönch leben kann. […] Sobald ich mich fest für Nizza entschlossen habe, schreibe ich.“ Projekt Gutenberg Hier zeigt sich deutlich sein Sehnen nach Nizza, nicht nur als Ort körperlicher Erleichterung, sondern als Ort, an dem er „leben, wie er wollte“ kann – frei von dem Beklemmenden, das er in Genua empfand.
    2. Brief an Schwester aus Nizza, 26. Januar 1887 „… bisher noch kein Stäubchen Schnee; und wenn auch die ferneren Berge um Nizza herum sich weiß gepudert haben, so möchte dies mehr unter die Toilettenkünste dieser südländischen Schönheit und Zauberin gehören als unter ihre Bösartigkeiten … Tatsächlich fehlt noch viel an der wirklichen Gesundheit; ich erinnere mich aber eines ganzen Nachmittags, wo ich mir gesund vorkam,…“ Projekt Gutenberg Dieses Zitat vermittelt, wie Nietzsche das milde Klima, das Licht und die Schönheit der Umgebung positiv erlebt – und wie diese Umgebung mit seiner Gesundheit, seiner Wahrnehmung und seinem Körperempfinden verbunden ist. Man merkt: Der Körper ist nicht Objekt der Verachtung, sondern Teil seiner Erfahrung.
    3. Brief an Schwester, Nizza, „es wimmelt …“ (später Winter) „Die Tage kommen hier mit einer unverschämten Schönheit daher; es gab nie einen vollkommneren Winter. Und diese Farben Nizzas: ich möchte sie Dir schicken. Alle Farben mit einem leuchtenden Silbergrau durchgesiebt; geistige, geistreiche Farben; nicht ein Rest mehr von der Brutalität der Grundtöne. Der Vorzug dieses kleinen Stücks Küste zwischen Alassio und Nizza ist eine Erlaubnis zum Afrikanismus in Farbe, Pflanze und Lufttrockenheit: das kommt im übrigen Europa nicht vor.“ Projekt Gutenberg Das ist wohl einer der besten Belege dafür, wie Nietzsche die Farben und das Licht empfindet, wie er Nizza selbst als fast einzigartigen Erfahrungsraum malt. „Nicht ein Rest mehr von der Brutalität der Grundtöne“ – hier klingt durch, dass die Umgebung ihn sensibilisiert, lasst Körper und Sinne in positiver Weise wirken.
    4. Brief vom 23. März 1887 „Ich wünsche etwas mehr Geld zu haben, so daß ich … eine eigene Küche haben könnte. … Es ist auch eine Sache des Stolzes: ich möchte ein Leben führen, das wirklich mir gemäß ist und nicht derartig schablonenmäßig erscheint …“ Projekt Gutenberg In diesem Zitat kommt heraus: Nietzsche wünscht sich Bedingungen, unter denen Leben und Leib in einem Einklang stehen, ohne fremde Zwänge, möglichst im Einklang mit eigenem Wesen. Auch das spricht gegen Verachtung des Leibes und für eine Philosophie, die Körper, Sinne und äußere Umgebung ernst nimmt.
  • Eine Wanderung von Altevatn nach Alta

    Eine Wanderung von Altevatn nach Alta in Norwegen gibt es nicht als offiziellen, ausgewiesenen Wanderweg. Informationen zu solchen Routen sind in der Regel nicht öffentlich verfügbar, da es sich um eine sehr spezifische und nicht gut dokumentierte Strecke handelt. Die Wanderung durch Nordnorwegen ist wahrscheinlich eine private oder wenig bekannte Route, wie eine Instagram-Nutzern beschreibt, die 350 km durch die Wildnis wandern, mit nur wenigen Zivilisationskontakten. 

    Recherche nach der Route

    • Online-Suche nach “Altevatn to Alta hike” oder “Altevatn nach Alta Wanderung”: Hier finden Sie möglicherweise andere Wanderer, die diese Route dokumentiert haben, oder sie teilen ihre Erfahrungen.
    • Reiseblogs und Instagram-Profile: Suchen Sie nach Reiseblogs, Instagram-Posts oder YouTube-Videos, die sich auf das Wandern in der Nähe des Altevatn konzentrieren, da diese möglicherweise Details zu Wanderungen in der Region enthalten.
    • Lokale Tourismusbüros in Alta: Kontaktieren Sie das lokale Tourismusbüro in Alta oder die Tourismusbehörden, um sich über lokale Wanderwege und Routen zu informieren, die möglicherweise nicht im Internet aufgeführt sind.

    Wichtige Hinweise für Wanderer 

    • Navigation: Da es sich um eine nicht markierte Route handelt, ist es entscheidend, eine zuverlässige Offline-Karte und GPS-Gerät mitzunehmen.
    • Ausrüstung: Sie sollten auf die typischen Herausforderungen des Wanderns in der Arktis vorbereitet sein, wie wechselndes Wetter, starke Sonneneinstrahlung, Moskitos und die Notwendigkeit, in der Wildnis zu zelten.
    • Zivilisationskontakt: Planen Sie, nicht mit so vielen Zivilisationskontakten wie erwartet rechnen zu können, und bereiten Sie sich darauf vor, die meiste Zeit allein zu sein.
    • Wildnis- und Naturschönheiten: Seien Sie darauf vorbereitet, dass Sie auf dieser Route viel Natur erleben werden.

    https://www.visitnorway.de/aktivitaten/freie-natur/wandern/fantastische-talwanderungen

    https://www.instagram.com/foufinhaphoto